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Tour
entlang der Elbe von
Cuxhaven bis Dresden
vom
12. bis zum 22. September 2005
(Bericht von Ehrenfried)
Übersichtskarte:

Statistik:
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Datum
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Strecke
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km
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Summe
km
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12.09.
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Anfahrt mit
der
Bundesbahn nach Bremerhaven
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14
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14
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13.09.
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Bremerhaven -
Cuxhaven -
Otterndorf
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84
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98
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14.09.
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Otterndorf -
Stade -
Jork/Westerladekop
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115
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213
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15.09.
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Westerladekop
- Hamburg
- Geesthacht
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63
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276
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16.09.
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Geesthacht -
Lauenburg -
Hitzacker
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88
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364
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17.09.
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Hitzacker -
Dömitz - Wittenberge - Abbendorf
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103
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467
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18.09.
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Abbendorf -
Havelberg -
Tangermünde - Kehnert
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104
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571
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19.09.
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Kehnert -
Magdeburg -
Grünewald - Pretzien
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86
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657
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20.09.
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Pretzien -
Wittenberg(Lutherstadt) - Elster
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109
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766
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21.09.
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Elster -
Torgau -
Mühlberg - Seußlitz
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124
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890
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22.09.
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Seußlitz
-
Dresden - Rückfahrt mit der Bundesbahn
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61
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951
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Bericht:
verwendetes
Kartenmaterial
siehe unten
Warum startet man eine
"Elbe-Radtour" in Bremerhaven?
Ein Jahr vorher mußte / habe ich wegen Dauerregen und
Windstärke 5 meine geplante Wesertour bis Cuxhaven schon in
Bremerhaven abgebrochen. Dort also sollte nun der Startpunkt meiner
Elbetour sein, sozusagen eine Fortsetzung meiner vorjährigen
Tour.
Am 13.09.2005
stand in Bremen als erstes ein Besuch des 
"Deutschen Schifffahrtsmuseums" auf dem Programm, wirklich sehenswert!
Dort sind wirklich interessante
Exponate aus vielen Jahrhunderten der Schifffahrt ausgestellt, von dem
gesunkenem
Boot aus der Wikingerzeit bis zum modernen Luxusliner der Gegenwart,
letzteres
natürlich nur als Modell. Im Hafen lag ein ausgemustertes
altes Segelschiff, heute
gleichzeitig ein Restaurant.
Dann
startete endlich meine Radtour entlang der Wesermündung in
Richtung Cuxhaven.
Der Radweg führte jetzt meistens entlang der
Wesermündung neben dem Deich auf der Landseite. An
einigen Querwegen konnte man den Deich befahren und den Blick
über das weite Wattenmeer schweifen lassen. Das Wattenmeer ist
ein wesentlicher Faktor für den Hochwasserschutz. Bei einer
Sturmflut verlieren die hohen Wellen in dem flachen Wasser einen
Großteil ihrer zerstörerischen Kraft.
In Cuxhaven wollte ich an einem Sandstrand mal meine
Füße in das Wasser der Nordsee strecken. Aber wie in
Deutschland so üblich, standen dort Strandwärter und
wollten von mir eine Kurkarte. Ersatzweise eine teure Tageskarte
für den Zutritt zum Strand. Selbst ein kurzer 10-Minuten-Gang
zum Wasser wurde mir verweigert. Naja, ich bin halt an einer nicht so
schönen Stelle in die Nordsee hinein getreten. Mit leichtem
Rückenwind ging es jetzt zu meinem ersten Etappenziel: die
kleine typische norddeutsche Stadt Otterndorf.
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oben
Am
14.09.2005 ging es nun wirklich
entlang der Elbe. Der Radweg führt leider häufig auf
der Landseite des Deiches,
so
daß man über das flache Land schauen kann, aber der
Blick aus das Wasser ist sehr eingeschränkt. Auf den Deichen
grasen zahlreiche Schafe. Einerseits sollen die Schafe als
Rasenmäher ihre Aufgabe erfüllen, andererseits sollen
sie den Boden des Deiches fest trampeln und somit
widerstandsfähiger gegen die Kraft der Wellen machen. Etwas
lästig sind die Absperrungen zwischen den einzelnen
Weideparzellen. Sie sind durch Tore getrennt, bei denen man immer vom
Fahrrad absteigen muß, um sie zu öffenen, manchmal
im Abstand von 200 Metern. Und dann sind die Asphaltwege durch den Dung
der Schafe natürlich nicht immer die saubersten. Ohne
Schutzbleche am Fahrrad hat man bald einen braunen Streifen auf dem
Rücken.
Die alte Hansestadt Stade
(rechtes Bild) liegt nicht direkt am Radweg, aber einen Abstecher ist
sie auf jeden Fall wert. Ich erlebte Stade leider nur im Dauerregen und
bei einer kühlen, steifen Brise. In einem Cafe in der
Fußgängerzone konnte ich mich bei zwei Bechern
heißen Tee aufwärmen und etwas austrocknen.
Sehenswert ist auf jeden Fall der alte Hansehafen, der von malerischen
Fachwerkgiebeln und Häusern aus dem 17. Jahrhundert umgeben
ist.
Übernachtung
heute in
Westerladekop kurz vor Hamburg.
Westerladekop muß man nicht kennen. Es ist nur ein kleines
Straßendorf mit preiswerter
Übernachtungsmöglichkeit und einem etwas teurerem
Nobelrestaurant.
15.09.2005
Das Wetter hatte sich Gott sei Dank gebessert, man sieht es an dem
linken Foto, ein typisches Bauernhaus in Westerladekop. Heute ging mein
Weg über Hamburg bis nach Geesthacht. Wie üblich
vermied ich den intensiven Kontakt zu einer Großstadt,
mußte jedoch kilometerweit auf vollen Straßen und
unübersichtlichen Kreuzungen mir den Weg suchen. Ein
großes Problem ergab sich, als ich über die Elbe
mußte. In Hamburg braucht man dazu keine Fähre,
sondern fährt mit dem öffentlichen Nahverkehr, einem
Schiff. Aber die Fahrkarte gibt es nur im Automaten, für
Hamburger sicher kein Problem. Aber wenn man nicht das genaue Ziel
kennt, ist es ausgesprochen problematisch, sich eine gültige
Fahrkarte zu besorgen. Mir half schließlich eine Hamburger
Familie, bei denen ich auf ihrer Familienkarte kostenlos mitfahren
durfte. Danke für die Freundlichkeit!
In Hamburg traf ich dann mit meinem Radelfreund Stan zusammen. Die
Wiedersehensfreude war groß und wurde mit einer kleinen
Flasche Sekt gefeiert (ein kleines Ritual bei uns!). So ging es jetzt
zu zweit weiter, heute bis Geesthacht.
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16.09.2005
Es war heute morgen doch noch recht kalt, aber die Sonne kam jetzt
immer häufiger hinter den Wolken hervor. Unsere erste
2.-Frühstück-Pause legten wir in der malerischen
Schifferstadt Lauenburg ein. Eine historische Stadt mit alten
Kopfsteinpflasterstrassen. Da konnte ich die Vorteile meines voll
gefederten Fahrrades voll ausschöpfen. Der "Rufer" (siehe Bild
links) ist
eine symbolträchtige Figur in Lauenburg. Er soll den
passierenden Schiffen viel Glück zurufen. Bloß gibt
es in diesem Bereich der Elbe kaum eine Schifffahrt!
Die Elbe ist hier schon recht schmal und man trifft nur noch
Passagierdampfer an. Der Radweg verläuft im Großen
und Ganzen flach. Unser heutiges Ziel ist Hitzacker, ein kleines
Städtchen mit schmucken Fachwerkhäusern mit eigenem
Weinberg! Allerdings nur 99 Weinstöcke, da man die in unserer
Bürokratie nicht anmelden muß. Bei Hitzacker
mußten wir mit der Fähre über die Elbe, die
teuerste Fähre auf unserer ganzen Radtour!
17.09.2005
Heute ging es von Hitzacker über Wittenberge bis nach
Abbendorf. Der Radweg führte über weite Strecken an der Elbe
entlang. Ein Highlight des heutigen Tages war Die Besichtigung des
Rathauses in Wittenberge (Bild siehe rechts). Dieses Rathaus ist nicht
in der dort üblichen roten Ziegelsteinarchitektur erbaut,
sondern die Fassade ist mit grauen Backsteinen verkleidet. Und wir
hatten Glück, es war gerade eine Führung einer
großen Reisegruppe zu Ende und der Führer
erklärte sich nach einem freundlichen Gespräch
bereit, uns beiden eine extra Führung durch das Rathaus zu
geben. Danke! Es ist doch immer schön, auf freundliche Leute
zu stoßen. So erfuhren wir viel über die Geschichte
und die Besonderheiten dieses Rathauses. Gleichzeitig empfahl er uns
für die nächste Übernachtung den
"Dörpkrug an Diek" in Abbendorf. Im Dörpkrug kocht
ein Koch, bekannt aus dem Fernsehen. Und seine nette Frau
führt das Regiment im einzigen Gasthaus des Ortes, allerdings
sehr geschäftstüchtig. Spätestens nach dem
dritten Schnaps sollte man sich mal nach dem Preis erkundigen! Aber
lustig war es!
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18.09.2005
Nach Abbendorf wählen wir den Radweg neben einem 
toten Arm der Havel. Dieser schmale, unbefestigte Radweg führt
etwa über 10 km auf einem Deich entlang durch eine stille
Wiesengegend, schwer zu fahren mit unseren schwer beladenen
Rädern.
Dafür ist die
Stille auf diesem Weg sehr
schön. Vorbei an Havelberg geht es jetzt nach
Tangermünde. Tangermünde ist eine Besichtigung wert.
Die gewaltige Stephanskirche überragt alle Gebäude
der Stadt, das Neustädter Tor, ein Teil der alten
Stadtbefestigung wird als eine der schönsten Toranlagen im
norddeutschen Raum bezeichnet und das Rathaus mit seinem reich
geschmückten Ziergiebel (siehe linkes Bild) ist ein
hervorragendes Beispiel spätgotischer Ziegelsteinarchitektur.
Übernachtung in dem kleinen Ort Kehnert.
19.09.2005
Heute geht es vorbei an Magdeburg, Schönebeck bis nach
Pretzien. Einen Besuch von
Magdeburg
lassen wir aus. Wir finden es schöner, einen kleinen Ort oder
eine nicht ganz so wichtige Sehenswürdigkeit zu besuchen. So
besuchen wir bei Randau in der Nähe von Schönebeck
die Rekonstruktion eines alten Steinzeithauses. Wir hatten
Glück, daß gerade ein Hobbyarchäologe
anwesend war, der uns durch das Museum führte. Dieses
Steinzeithaus wurde nach alten Funden in dieser Gegend aufgebaut. Im
Inneren sind u.a. eine Feuer- und eine Schlafstelle aufgebaut.
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20.09.2005
Von Pretzien radeln wir über Dessau und Wittenberg/Lutherstadt
bis in den kleinen Ort Elster kurz hinter Wittenberg. In Dessau sollten
auf jeden Fall die Meisterhäuser nach Entwürfen von
Walter Gropius im Bauhausstil besichtigt
werden.
Beim sog. Bauhaustil gehorcht die Form der Funktion, Verzierungen oder
Schmuck am Bauwerk verbieten sich von selbst. In Wittenberg ist ein
kleiner Stadtrundgang über Marktplatz, Schloßplatz
und natürlich der berühmten Schloßkirche
mit der Tür mit den 95 Thesen von Martin Luther (rechtes Bild)
Pflicht. Während der Tour führt der Weg
häufig über die Elbe, selten über eine
Brücke, meistens mit einer Fähre. Die Fähren
sind als sog. Gierfähren konstruiert. Dabei wird die
Fähre stromaufwärts an einem langen Seil verankert.
Durch eine entsprechende Schrägstellung der Fähre
entsteht ein Vortrieb, der die Fähre über die Elbe
antreibt.
21.09.2005
Auf Nebenstraßen geht es heute über Torgau,
Mühlberg bis nach
Seußlitz. In Torgau, einem sehr hübschen
Städtchen trennen sich die Wege von Stan und Ehrenfried. Auf
dem Weg zur Besichtigung von Schloß und Marktplatz wird das
rechte "Abschiedsfoto" geschossen. In Mühlberg sollte man sich
auf jeden Fall das Rathaus (linkes Bild) mit seinem etwas verkitschten
Schmuckgiebel ansehen, ein einzigartiges barockes Bauwerk.
Seußlitz gehört zu dem nördlichsten
Weingebiet Deutschlands. Leider werden dort gegen 21:00 Uhr schon die
Bürgersteige hochgeklappt, so daß ich nicht in den
Genuß einer Weinprobe kommen konnte.
22.09.2005
Vorbei
an Meißen, Radebeuel (Karl May Museum!),führte die
letzte Etappe bis
nach Dresden. Da mir die Städte schon bekannt waren,
verzichtete ich heute auf einen kulturellen Ausflug, sondern
genoß das schöne Herbstwetter an der Elbe. Die
Silhouette von Meißen (linkes Bild) war beeindruckend. Neben
dem weltberühmten Zwinger fasziniert in Dresden noch die neu
errichtete Frauenkirche. Am späten Nachmittag ging es dann mit
der Bundesbahn Richtung Heimat.
Zusammenfassung:
Die sehr schöne Radtour entlang der Elbe führt
meistens über flache Nebenstrassen oder Deichwege. Der
Charakter der Landschaft wechselt stark, erst das "Alte Land" mit
seinen riesigen Obstplantagen, dann das dünnbesiedelte
ehemalige Grenzgebiet mit seiner Ländlichkeit und Ruhe. Zum
Abschluß führt der Weg vorbei an großen
Städten mit kulturellen Höhepunkten.
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Kartenmaterial:
Unter
der Internetadresse www.elberadweg.de
gibt es kostenlose Flyer mit einer überschläglichen
Kartengrafiken und mit einem Unterkunftsverzeichnis. Zu empfehlen sind
auf jeden Fall die genaueren Karten vom Bikeline-Verlag: Elberadweg 2
von Magdeburg nach Cuxhaven und Elberadweg 1 von Prag nach Magdeburg.
Das Unterkunftsverzeichnis in den Flyern ist umfangreicher als in den
Bikelinekarten.
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